peanuts für die Deutsche Bank

Mein Vorschlag für die Neugestaltung des Vorplatzes der Deutschen Bank in Frankfurt entstand 1998 unter dem Eindruck des Ausspruchs von Hilmar Kopper, die 50 Millionen DM Verlust aus der Schneider-Pleite seien "peanuts" für die Deutsche Bank.

Mein Vorschlag, monumentale Peanuts vor dem Eingang zu platzieren wurde abgelehnt - soweit ging der Humor der Bank nun doch nicht. 

Dabei war die künstlerische Idee gar nicht als Angruff gedacht. Es ging vielmehr um die Relation zum Geld: für den Besucher der Bank sind die polierten Edelstahl-peanuts monumental. Fährt man jedoch in den 37. Stock und schaut aus dem Fenster des Vorstandsprechers, so schrumpfen sie zu  „peanut“-Größe: die Skulpturen veranschaulichen die Relation zum Geld.



Entwurfsmodell, Ideenskizze







peanut
verchromte Bronze, Länge ca. 30 cm, Auflage 6 Exemplare
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