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Text von Rudolf Hoflehner,
Bildhauer und Prof. an der ABK Stuttgart,
geschrieben für meine "Keltischen Güsse" 
als Vorwort zum Leporello "Idole", 
einer Publikation der Kunstakademie Stuttgart
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Keltischer Guss 2021-14


Sie entstehen in einem bronzezeitlichen Verfahren, das vor etwa 2.500 Jahren weite Verbreitung fand zur Herstellung von Pfeil- und Speerspitzen. Dabei wird die Bronze mit einer Temperatur von ca. 1.150°C in eine zweiteilige Steinform gegossen, aus der die Skulptur herausgearbeitet wurde. 
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Die Stärken dieses Verfahrens liegen in der Farbe, der Oberfläche und in der Silhouette, die oft geprägt ist von frei ausfliessendem Schmelzgut.
Die "Keltischen Güsse"  führten mich bis nach London ans Royal College of Arts, wo ich in den Jahren 1997/98 am Sculpture Department Studierende in "Celtic Casting" unterrichtete.
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Keltische Güsse in der Galerie Schrade Schloß Mochental

Schmelztemperatur: 1120°C

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